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name: reaudit-extraction-completeness
description: "Bei Re-Audit eines schon-bekannten Repos nicht annehmen die alte Extraktion war vollstaendig — intensiv re-checken, oft wurde nur ein Bruchteil geholt"
metadata: 
  node_type: memory
  type: feedback
  originSessionId: fd47f771-ebc3-47fa-bc93-30b7aa160155
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Wenn ein Pre-Existence-Check ergibt „dieses Repo haben wir schon auditiert / als Pattern-Quelle genutzt": das heisst NICHT, dass die Quelle ausgeschoepft ist. Bei einem Re-Trigger intensiv re-extrahieren, nicht nur „haben wir schon" zuruckmelden.

**Why:** Am 2026-05-23 bat Kais „checke jedes sehr intensiv und Einzel" fuer 4 Repos. 2 davon (impeccable, taste-skill) waren am 18.05. in einem Multi-Source-Sammel-Audit als Quelle fuer `design-lint`/`no-placeholders` genutzt. Der Re-Check zeigte: die 18.05.-Extraktion war nur ~10% (impeccable: echte Detection-Engine + 27 Regeln + 5-Persona-Critique uebersehen; taste-skill: 1 von 8 Skills gemined) und hatte sogar einen Punkt faelschlich als „extracted" markiert der in keinem Skill gelandet war. Die „intensiv + einzeln"-Ansage deckte das auf, ein Sammel-Audit nicht.

**How to apply:** Pre-Existence-Check (`feedback_existing_scripts_check_first`) bleibt Pflicht — aber sein Ergebnis ist „kennen wir", nicht „fertig". Bei Re-Audit eines bekannten Repos: aktuelles Repo-State live ziehen (Stars/Version/Files), gegen die EIGENE bestehende Adoption diffen, explizit fragen „was haben wir NICHT geholt". Einzel-Audits (1 Subagent pro Quelle) gehen tiefer als ein Multi-Source-Sammel-Audit — bei „intensiv" das Sammel-Format meiden. Verwandt: [[existing-scripts-check-first]], [[active-memory-header-insufficient]], [[not-one-to-one-better-than-source]].
