# Batch b_25 — Nachbau-Dokumentation

Alle 20 Bilder: Folien einer Vorlesung der **University of Zurich, Department of Economics** zum Thema **Verhaltensökonomie / Kognitive Biases**. Die Folien sind fortlaufend aus derselben Präsentation (weißes Layout, UZH-Logo oben links, blaue Überschriften, schwarze Bullet-Points, Seitenzahl unten rechts). Mehrere Dateien zeigen dieselbe Folie in unterschiedlichen Aufbauzuständen (animierte Einblendung via Klick), was als zusammenhängende Spezifikation zusammengeführt wird.

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## Screen-Gruppe 1 — Folie „Worin besteht das Prinzip der sozialen Bewährtheit?"

**Beteiligte Dateien:** `Bildschirmfoto 2026-05-12 um 14.52.26.png`

**Seite:** 9

**Typ:** Lehrfolie (Bullet-List, kein Interaktionselement)

**Titel (blau, zentriert):** „Worin besteht das Prinzip der sozialen Bewährtheit?"

**Inhalt (Bullet-Points, schwarzer Text, linksbündig):**

- Menschen orientieren sich daran, was andere tun, um zu entscheiden, was richtig, sinnvoll oder angemessen ist.
- Besonders stark bei Unsicherheit, Zeitdruck und mehrdeutigen Situationen.
- Der Mechanismus ist oft funktional: Mehrheitsverhalten kann eine schnelle Informationsquelle sein – reduziert kognitive Kosten.
- Er wird riskant, wenn Popularität mit Wahrheit, Qualität oder moralischer Richtigkeit verwechselt wird.
- Mann sollte zwischen
  – Ist Norm und Soll-Norm unterscheiden

**Hinweis:** Letzter Bullet ist noch nicht vollständig ausgeblendet/eingeblendet (Folie bricht mitten im Satz ab — Animations-Teilschritt). „Mann" ist vermutlich ein Tippfehler für „Man".

**Layout:** Einspaltig, weißer Hintergrund. UZH-Logo + „Department of Economics" oben links. Horizontale Trennlinie unter dem Header. Seitenzahl unten rechts.

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## Screen-Gruppe 2 — Folie „Nachweis: Cialdinis Littering-Experimente"

**Beteiligte Dateien:** `Bildschirmfoto 2026-05-12 um 14.53.55.png`

**Seite:** 12

**Typ:** Lehrfolie (Experiment-Nachweis, 3 Abschnitte)

**Titel (blau, zentriert):** „Nachweis: Cialdinis Littering-Experimente"

**Inhalt:**

- **Versuchsaufbau** (fett)
  – Personen bewegen sich durch saubere oder vermüllte Umgebungen.
  – Gemessen wird, ob sie selbst einen Handzettel wegwerfen.

- **Zentrale Manipulation** (fett)
  – Die Umgebung signalisiert entweder: „Hier wirft man nichts weg" oder „Hier werfen viele etwas weg."

- **Befund** (fett)
  – In vermüllten Umgebungen wird deutlich häufiger gelistert 41%) als in sauberen Umgebungen (11%).

**Hinweis:** Im Bild steht „gelistert 41%)" — vermutlich Tippfehler für „gelittert (41%)". Die Prozentzahl 41% vs. 11% ist der Kernbefund.

**Layout:** Einspaltig, identisches UZH-Layout wie oben. Seite 12.

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## Screen-Gruppe 3 — Folie „Maßnahmen dagegen I: Normen richtig kommunizieren" (Seite 13, 3 Aufbauzustände)

**Beteiligte Dateien:**
- `Bildschirmfoto 2026-05-12 um 14.54.24.png` (Aufbauschritt 1: 2 Bullets)
- `Bildschirmfoto 2026-05-12 um 14.54.49.png` (Aufbauschritt 2: 3 Bullets)
- `Bildschirmfoto 2026-05-12 um 14.55.24.png` (Aufbauschritt 3: 3 Bullets + Meetingfragen-Spalte)

**Seite:** 13

**Typ:** Lehrfolie (Maßnahmen-Liste mit animierten Einblendungen + zweispaltiger Endzustand mit Meetingfragen)

**Titel (blau, zentriert):** „Maßnahmen dagegen I: Normen richtig kommunizieren"

**Linke Spalte — Bullet-Points (vollständiger Endzustand):**

1. **Ist und Soll Normen trennen**
   – Was tun viele? Was ist erwünscht? Beides nicht vermischen.

2. **Keine problematischen Ist-Normen normalisieren**
   – Schlecht: „Viele missachten die Regel."
   – Besser: „Die große Mehrheit hält die Regel ein."

3. **Gute Praxis sichtbar machen**
   – Nicht nur zeigen: «Team X war erfolgreich», sondern auch Kriterien, Evidenz und Lernprozesse von X offenlegen. Ansonsten wird nur «blind kopiert».

**Rechte Spalte — Meetingfragen** (erscheint erst in Aufbauschritt 3, Spaltenüberschrift fett):

**Meetingfragen**
- „Folgen wir Evidenz oder nur Sichtbarkeit?"
- „Ist das echte Überzeugung oder wahrgenommene Mehrheitsmeinung?"
- „Welche Daten würden auch eine Minderheitenposition stützen?"

**Layout:** Zweispaltig im Endzustand (links: Maßnahmen, rechts: Meetingfragen). Aufbauzustand 1 und 2: einspaltig. Gleicher UZH-Stil.

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## Screen-Gruppe 4 — Folie „Maßnahmen dagegen II: Entscheidungsprozesse robuster machen" (Seite 14, 3 Aufbauzustände)

**Beteiligte Dateien:**
- `Bildschirmfoto 2026-05-12 um 14.56.13.png` (Aufbauschritt 1: 2 Bullets)
- `Bildschirmfoto 2026-05-12 um 14.56.31.png` (Aufbauschritt 2: 4 Bullets)
- `Bildschirmfoto 2026-05-12 um 14.57.01.png` (Aufbauschritt 3: 4 Bullets — identisch zu Schritt 2)

**Seite:** 14

**Typ:** Lehrfolie (Maßnahmen-Liste, animierte Einblendung)

**Titel (blau, zentriert):** „Maßnahmen dagegen II: Entscheidungsprozesse robuster machen"

**Bullet-Points (vollständiger Endzustand):**

1. **Einzelurteile vor Gruppen-diskussion**
   – Erst unabhängig einschätzen, dann diskutieren.

2. **Anonyme Vorab-Voten**
   – Reduzieren Konformitätsdruck und falschen Konsens.

3. **Challenger-Rolle**
   – Eine Person formuliert explizit die beste Gegenposition.

4. **Reihenfolge steuern**
   – Seniorität und Mehrheitsgruppe nicht zuerst sprechen lassen.

**Hinweis:** Aufbauschritt 1 zeigt nur Bullets 1 und 2. Aufbauschritt 2 und 3 sind inhaltlich identisch (beide Seite 14, alle 4 Bullets sichtbar). Datei `14.57.01.png` ist faktisch ein Duplikat von `14.56.31.png`.

**Layout:** Einspaltig, UZH-Standard.

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## Screen-Gruppe 5 — Folie „Worin besteht der Bestätigungsbias?"

**Beteiligte Dateien:** `Bildschirmfoto 2026-05-12 um 14.57.33.png`

**Seite:** 42

**Typ:** Lehrfolie (Definition + Kernformen)

**Titel (blau, zentriert):** „Worin besteht der Bestätigungsbias?"

**Inhalt:**

- Tendenz, Evidenz so zu suchen, zu interpretieren und zu erinnern, dass sie bestehende Überzeugungen oder Hypothesen stützt.
- Meist nicht absichtlich
  – Menschen bauen oft unbewusst einen Fall, obwohl sie subjektiv fair prüfen.
- Drei Kernformen
  – selektive Informationssuche
  – asymmetrische Interpretation
  – zu schwache Reaktion auf Gegenbelege
- Tritt auch auf, wenn keine persönliche Betroffenheit besteht.

**Layout:** Einspaltig, UZH-Standard. Seite 42 (anderer Abschnitt der Präsentation als die vorigen Folien).

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## Screen-Gruppe 6 — Folie „Nachweis: Wasons 2-4-6-Aufgabe" (Seite 5, 3 Aufbauzustände)

**Beteiligte Dateien:**
- `Bildschirmfoto 2026-05-12 um 14.58.26.png` (Aufbauschritt 1: 2 Bullets ohne Befund)
- `Bildschirmfoto 2026-05-12 um 14.59.20.png` (Aufbauschritt 2: 3 Bullets inkl. Befund)
- `Bildschirmfoto 2026-05-12 um 14.59.58.png` (Aufbauschritt 3: identisch zu Schritt 2)

**Seite:** 5

**Typ:** Lehrfolie (Experiment-Nachweis)

**Titel (blau, zentriert):** „Nachweis: Wasons 2-4-6-Aufgabe"

**Bullet-Points (vollständiger Endzustand):**

1. **Versuchsaufbau** (fett)
   – Probanden sehen 2-4-6 und sollen die Regel dahinter finden.
   – Sie nennen eigene Dreierfolgen und erhalten Feedback: passt/passt nicht.

2. **Verborgene Regel** (fett)
   – nicht „gerade Zahlen +2"
   – sondern: drei Zahlen in aufsteigender Größe.

3. **Befund** (fett)
   – Viele testen bestätigend: 4-6-8, 10-12-14.
   – Wer aktiv Gegenbeispiele sucht, findet die allgemeinere Regel.

**Hinweis:** `14.59.20.png` und `14.59.58.png` sind inhaltlich identisch (beide vollständig mit Befund). `14.58.26.png` fehlt noch der Befund-Abschnitt.

**Layout:** Einspaltig, UZH-Standard. Seite 5.

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## Screen-Gruppe 7 — Folie „Maßnahmen I: Gegenbelege aktiv suchen"

**Beteiligte Dateien:** `Bildschirmfoto 2026-05-12 um 15.01.12.png`

**Seite:** 6

**Typ:** Lehrfolie (Maßnahmen-Liste, zweispaltig, vollständig)

**Titel (blau, zentriert):** „Maßnahmen I: Gegenbelege aktiv suchen"

**Linke Spalte — Bullet-Points:**

1. **Falsifikationsfrage verpflichtend machen**
   – Vor jedem Go/No-Go: Welche Beobachtung würde unsere Hypothese widerlegen?

2. **Pre-Mortem**
   – Angenommen, das Projekt scheitert: Was wäre die wahrscheinlichste Ursache?

3. **Challenger-Rollen**
   – Eine Person formuliert explizit die beste Gegenposition.

4. **Kill Criteria vorab definieren**
   – Abbruch- oder Pivot-Kriterien vor Datensichtung schriftlich festlegen.

**Rechte Spalte — Meetingfragen** (Überschrift fett):

**Meetingfragen**
- „Welche alternative Erklärung passt ebenfalls zu den Daten?"
- „Welche Daten würden wir erwarten, wenn wir falsch liegen?"
- „Was müsste ein unabhängiger Prüfer sehen, um uns zu widersprechen?"
- «Welche Evidenz würde uns zwingen, umzudenken?»

**Layout:** Zweispaltig (links: Maßnahmen, rechts: Meetingfragen). UZH-Standard. Seite 6.

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## Screen-Gruppe 8 — Folie „Maßnahmen II: Team- und Führungspraxis" (Seite 7, 2 Aufbauzustände)

**Beteiligte Dateien:**
- `Bildschirmfoto 2026-05-12 um 15.02.06.png` (Aufbauschritt 1: 2 Bullets)
- `Bildschirmfoto 2026-05-12 um 15.02.10.png` (Aufbauschritt 2: 4 Bullets)

**Seite:** 7

**Typ:** Lehrfolie (Maßnahmen-Liste, animierte Einblendung)

**Titel (blau, zentriert):** „Maßnahmen II: Team- und Führungspraxis"

**Bullet-Points (vollständiger Endzustand):**

1. **Psychologische Sicherheit**
   – Gegenbelege müssen möglich sein, ohne als blockierend zu gelten.

2. **Einzelurteile vor Gruppendiskussion**
   – Erst unabhängig einschätzen, dann diskutieren.

3. **Rollen trennen**
   – Hypothesen-Owner, Datenanalyst und Entscheidungsgremium nicht vollständig identisch besetzen.

4. **Argumentqualität belohnen**
   – Nicht nur positive Storytelling-Kompetenz honorieren.

**Hinweis:** Aufbauschritt 1 zeigt nur Bullets 1 und 2. Aufbauschritt 2 zeigt alle 4 Bullets. Die beiden Dateien sind zeitlich 4 Sekunden apart (15.02.06 vs. 15.02.10).

**Layout:** Einspaltig, UZH-Standard. Seite 7.

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## Screen-Gruppe 9 — Folie „Worin besteht Verlustaversion?"

**Beteiligte Dateien:** `Bildschirmfoto 2026-05-12 um 15.02.54.png`

**Seite:** 16

**Typ:** Lehrfolie (Definition)

**Titel (blau, zentriert):** „Worin besteht Verlustaversion?"

**Inhalt (Bullet-Points):**

- Menschen gewichten Verluste psychologisch stärker als gleich große Gewinne.
- Eine verbreitete Faustregel: Ein Verlust wiegt etwa doppelt so schwer wie ein gleich großer Gewinn.
- Nicht der absolute Endzustand allein zählt, sondern der Vergleich mit einem Referenzpunkt.
- Alles unterhalb des Referenzpunkts wird als Verlust erlebt; alles darüber als Gewinn.

**Layout:** Einspaltig, UZH-Standard. Seite 16.

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## Screen-Gruppe 10 — Folie „Nachweis: Münzwurf-Experiment"

**Beteiligte Dateien:** `Bildschirmfoto 2026-05-12 um 15.03.45.png`

**Seite:** 19

**Typ:** Lehrfolie (Experiment-Nachweis, 2 Abschnitte)

**Titel (blau, zentriert):** „Nachweis: Münzwurf-Experiment"

**Inhalt:**

1. **Versuchslogik** (fett)
   – Probanden wird eine faire 50/50-Wette angeboten.
   – Kopf: Verlust von 100 Euro.
   – Zahl: Gewinn von X Euro.

2. **Befund** (fett)
   – Viele lehnen die Wette ab, wenn X nur 100 oder 150 Euro beträgt.
   – Akzeptanz entsteht typischerweise erst bei deutlich höherem Gewinn, oft ungefähr bei X = 200 Euro.
   – Ein gleich hoher Gewinn kompensiert den drohenden Verlust psychologisch nicht.

**Layout:** Einspaltig, UZH-Standard. Seite 19.

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## Screen-Gruppe 11 — Folie „Maßnahmen gegen Verlustaversion I: Referenzpunkte bewusst setzen" (Seite 20, 3 Aufbauzustände)

**Beteiligte Dateien:**
- `Bildschirmfoto 2026-05-12 um 15.05.05.png` (Aufbauschritt 1: 2 Bullets)
- `Bildschirmfoto 2026-05-12 um 15.05.09.png` (Aufbauschritt 2: 3 Bullets)
- `Bildschirmfoto 2026-05-12 um 15.05.35.png` (Aufbauschritt 3: 3 Bullets + Meetingfragen-Spalte)

**Seite:** 20

**Typ:** Lehrfolie (Maßnahmen-Liste mit animierten Einblendungen + zweispaltiger Endzustand mit Meetingfragen)

**Titel (blau, zentriert):** „Maßnahmen gegen Verlustaversion I: Referenzpunkte bewusst setzen"

**Linke Spalte — Bullet-Points (vollständiger Endzustand):**

1. **Referenzpunkt explizit machen**
   – Vor der Entscheidung klären: Gegen welchen Maßstab bewerten wir Gewinn und Verlust?

2. **"Versunkene Kosten" trennen**
   – Bisherige Investitionen dürfen nicht entscheiden, ob ein Projekt heute noch sinnvoll ist.

3. **Vorab-Kriterien definieren**
   – Abbruch-, Änderungs- und Skalierungskriterien vor der Datensichtung festlegen.

**Rechte Spalte — Meetingfragen** (erscheint erst in Aufbauschritt 3, Überschrift fett):

**Meetingfragen**
- „Was ist unser Referenzpunkt - Plan, Budget, Vorjahr oder beste Alternative?"
- „Welche Kosten entstehen, wenn wir nichts ändern?"
- „Würden wir dieses Projekt heute neu starten?"
- „Welche Option schafft erwartbar den größten Wert?" statt "Wie vermeiden wir jeden Verlust?"

**Layout:** Zweispaltig im Endzustand (links: Maßnahmen, rechts: Meetingfragen). Aufbauzustand 1 und 2: einspaltig. Gleicher UZH-Stil. Seite 20.

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## Strukturelle Beschreibung des Folienlayouts (gilt für alle Folien)

**App/Tool:** Präsentationsfolie (vermutlich PowerPoint oder Keynote), exportiert als Screenshot.

**Abmessungen (geschätzt):** ~760 × 570px (Widescreen-Format, Standard-Präsentation).

**Kopfbereich:**
- Oben links: UZH-Logo (Siegel + „University of Zurich™" + „Department of Economics"), Schriftgröße ca. 10pt
- Darunter: horizontale Linie, die den Header vom Content trennt
- Kein weiteres Navigationselement

**Titelzeile:**
- Zentriert
- Schriftfarbe: Dunkelblau (#1A3A6B oder ähnlich)
- Schriftgröße: ca. 18–20pt, fett

**Content-Bereich:**
- Weißer Hintergrund
- Bullet-Points mit schwarzem Text, ca. 11–13pt
- Erste Ebene: gefüllter runder Bullet (•) oder einfacher Bullet
- Zweite Ebene (Sub-Bullets): Gedankenstrich (–), eingerückt
- Fett-Markierungen für Unterabschnitts-Überschriften innerhalb der Bullets
- Zweispaltiger Endzustand bei Maßnahmen-Folien: linke Spalte ca. 55% Breite (Maßnahmen), rechte Spalte ca. 45% Breite (Meetingfragen mit Überschrift „Meetingfragen" in fett, zentriert)

**Fußbereich:**
- Unten rechts: „Page X" (Seitenzahl), kleine graue Schrift

**Animationslogik:** Folien werden schrittweise aufgebaut (Bullet für Bullet eingeblendet). Screenshots fangen unterschiedliche Aufbauzustände derselben Folie ein.

**Farbschema:** Weiß (Hintergrund), Dunkelblau (Titel), Schwarz (Text), kein weiteres Farbakzent sichtbar.

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## Zusammenfassung Klassifikation

| Datei | Folie | Seite | Klassifikation |
|---|---|---|---|
| 14.52.26.png | Soziale Bewährtheit — Definition | 9 | SUBSTANZ |
| 14.53.55.png | Cialdinis Littering-Experiment | 12 | SUBSTANZ |
| 14.54.24.png | Maßnahmen I (Normen) — Schritt 1 | 13 | SUBSTANZ (Teil Gruppe 3) |
| 14.54.49.png | Maßnahmen I (Normen) — Schritt 2 | 13 | SUBSTANZ (Teil Gruppe 3) |
| 14.55.24.png | Maßnahmen I (Normen) — Schritt 3 vollständig | 13 | SUBSTANZ (Teil Gruppe 3) |
| 14.56.13.png | Maßnahmen II (Entscheidung) — Schritt 1 | 14 | SUBSTANZ (Teil Gruppe 4) |
| 14.56.31.png | Maßnahmen II (Entscheidung) — Schritt 2 | 14 | SUBSTANZ (Teil Gruppe 4) |
| 14.57.01.png | Maßnahmen II (Entscheidung) — Schritt 3 (Duplikat) | 14 | SUBSTANZ (Teil Gruppe 4) |
| 14.57.33.png | Bestätigungsbias — Definition | 42 | SUBSTANZ |
| 14.58.26.png | Wasons 2-4-6-Aufgabe — Schritt 1 | 5 | SUBSTANZ (Teil Gruppe 6) |
| 14.59.20.png | Wasons 2-4-6-Aufgabe — Schritt 2 | 5 | SUBSTANZ (Teil Gruppe 6) |
| 14.59.58.png | Wasons 2-4-6-Aufgabe — Schritt 3 (Duplikat) | 5 | SUBSTANZ (Teil Gruppe 6) |
| 15.01.12.png | Maßnahmen I: Gegenbelege suchen (vollständig) | 6 | SUBSTANZ |
| 15.02.06.png | Maßnahmen II: Team/Führung — Schritt 1 | 7 | SUBSTANZ (Teil Gruppe 8) |
| 15.02.10.png | Maßnahmen II: Team/Führung — Schritt 2 | 7 | SUBSTANZ (Teil Gruppe 8) |
| 15.02.54.png | Verlustaversion — Definition | 16 | SUBSTANZ |
| 15.03.45.png | Münzwurf-Experiment | 19 | SUBSTANZ |
| 15.05.05.png | Maßnahmen Verlustaversion I — Schritt 1 | 20 | SUBSTANZ (Teil Gruppe 11) |
| 15.05.09.png | Maßnahmen Verlustaversion I — Schritt 2 | 20 | SUBSTANZ (Teil Gruppe 11) |
| 15.05.35.png | Maßnahmen Verlustaversion I — Schritt 3 vollständig | 20 | SUBSTANZ (Teil Gruppe 11) |

**Gesamt: 20 SUBSTANZ, 0 NOISE** — alle 20 Bilder sind inhaltlich relevante Folien-Screenshots aus einer UZH-Vorlesung zu Verhaltensökonomie.
